Stuttgart 28 – Bürgerbeteiligung ‚Elisabethenanlage‘ hat begonnen

Im Sanierungsgebiet Stuttgart 28 – mit den Kernbereichen ‚Bismarckplatz‘, ‚Elisabethenanlage‘ und ‚Park am Gesundheitsamt‘ – hat die Bürgerbeteiligung für den Bereich Elisabethenanlage begonnen. Vielleicht sind die Kommentarwände schon aufgefallen, es gibt davon insgesamt 4 Stück.
Wer möchte und Zeit hat, kann nicht nur immer noch die Wände bestücken, sondern ist darüber hinaus sehr herzlich eingeladen, an einem der folgenden Termine teilzunehmen:

Do., 07.04. ‚Elisabethenparcours‘ in der Elisabethenanlage von 10:00 bis 17:30 Uhr: Alle Teilnehmenden können in der Elisabethenanlage mit Luftballons Orte markieren, die ihnen besonders gut gefallen oder besonders mißfallen. Luftballon-Anhäufungen an einzelnen Stellen sollen Vor- und Nachteile der jetzigen Anlage sichtbar machen. Der Parcours findet den ganzen Tag über statt, die Teilnahme dauert nicht lange und ist zwischen 10:00 und 17:30 Uhr jederzeit möglich. Vor Ort befinden sich Fachleute, die den Parcours erklären und die Teilnehmenden begleiten.

Di., 03.05. ‚Infoabend Elisabethenanlage‘ im Bürgerzentrum West, im Otto-Herbert-Hayek-Saal (das ist der große), von 18:00 bis 20:00 Uhr: An diesem Abend werden die Ergebnisse der Kommentarwände und des Parcours vorgestellt. Der Infoabend dient als Vorbereitung für den Planungsworkshop …

Di., 19.07. ‚Planungsworkshop Elisabethenanlage‘ im Bürgerzentrum West, Otto-Herbert-Hayek-Saal, 18:00 bis 20:00 Uhr: Gemeinsames Aufarbeiten der am Infoabend vorgestellten Ergebnisse.

Die Veranstaltungen werden moderiert und professionell begleitet.

Aus Sicht der Schulgemeinschaft ist natürlich die Erweiterung des Schwabschulgeländes entscheidend und das betrifft zuallererst Haus und Gelände der Villa Elisa.
Gleichzeitig geht es aber um mehr: Die (Um-)Gestaltung des ‚Herzens des Stuttgarter Westens‘ unter Beteiligung der Bürger. Dieser Vorgang ist nicht nur hochinteressant, sondern auf Jahre hinaus einmalig.
Die Entscheidung liegt letztendlich beim Gemeinderat – aber, je mehr Bürger/innen ihre Meinung äußern, desto größer die Chance, dass ihre Wünsche Gehör finden. (Und das wiederum gilt, unter anderem, auch für die Erweiterung des Schwabschulgeländes.)